Rimini ist... ein WUNDERVOLLES HINTERLAND!
Rimini, im Sattel, zwischen Meer und Berg

Rimini, im Sattel zwischen Meer und Berg… nichts wäre naheliegender!

Sind Sie Downhill-Fans? Freunde des abenteuerlichen Gelände-Mountainbikens zwischen mächtigen Festungen und atemberaubenden Gebirgskämmen? Oder möchten Sie einfach gemächlich das Tal entlang radeln, um überraschende romanische Kirchen, versteckte alte Dörfer und Bauernhöfe, die Ihnen gerne alle möglichen typischen Genüsse kredenzen, zu entdecken? Dann sind Sie hier am richtigen Ort.

Eine der Besonderheiten, die das Hinterland von Rimini einzigartig machen, ist nämlich die Möglichkeit, es zwischen Meer und Berg gänzlich im Fahrradsattel zu erkunden. Auf einer umfassenden Vielzahl von Routen und Strecken kann man je nach Kondition, Neigung und Fitness ganze Tage lang die Region erkunden.

 

Egal, ob auf dem eigenen Rennrad oder einem geliehenen e-Bike: Mit dem Zweirad lässt sich im Hinterland von Rimini der Zauber der Natur der Natur und der Geschichte dieses überraschenden Winkels Italiens bestens entdecken. Eine unverzichtbare Tour, weil sie wirklich eindrückliche Landschaften und manchmal unerwartete natürliche Szenarien enthüllen kann.

Nur als Beispiel – und um eine der Routen zu nennen, die sich sicherlich lohnt, weil sie für alle zu schaffen ist – sei der zauberhafte unbefestigte Fußgänger- und Fahrradweg erwähnt, der von Rimini das gesamte Valmarecchia entlang führt und – für all jene mit besserer Kondition – auch bis Pennabilli oder noch weiter verläuft. Diese überraschende Route, die wirklich stimmungsvoll an der Spitze der alten Mole von San Giuliano Mare beginnt und über die Tiberiusbrücke führt, bringt Sie gemütlich in das grüne Herz des Tals zwischen Hügeln voller Weinreben und Olivenbäume, in einem Crescendo aus Felsen und alten Klöstern, die – wie Kronen – auf den höchsten Gipfeln thronen, so weit das Auge reicht. Eine Erfahrung, die – im Hinblick auf Distanz und Kondition – mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden in Angriff genommen werden kann und somit von allen zu bewältigen ist.

 

Immer auf dem Sattel, auch auf einem Motorrad, können viele Entdeckungserlebnisse in diesem Gebiet gemacht werden. Das ist „die Romagna de ‚Mutor“ – wie sagt man hier. Auf Landstraßen und entlang von Hügelkämmen, die in Weinrebensorte oder mit Blick auf das Meer eingetaucht sind, vermehren sich Emotionen und Visionen. Für alle Motorradbegeisterten ist natürlich ein Besuch des Marco Simoncelli Misano World Circuit und des Simoncelli Museums in Coriano ein Muss. Bemerkenswert ist auch die  Museumssammlung des „Museo Nazionale del Motociclo“ (Motorrad Museum), seit 1993 in Rimini, mit über 250 Motorradexemplaren von 55 verschiedenen Marken .